Die Richtfest-Vorbereitungen werden u. a. von dem Ortsbürgermeister W. Demuth (li.), Ortsbrandmeister W. Strassheim (2.v.l.), dem stellv. Ortsbrandmeister unserer Wehr, Frank Peters (4.v.l.) sowie Ortsratmitglied E.W. Hoffmann (re.) , dem Kameraden Ingo Uppendahl (FF. Gudendorf, 3.v.l.) und Stefan Reinsch (5.v.l./Gruppenführer FF. Altenwalde) verfolgt....
Franzenburgs Ortsbrandmeister Reiner Vergien (li.), stellv. Stadtbrandmeister Michael Stobbe (dahinter), Abschnittsleiter und stellv. Leiter der Bf Cuxhaven, Peter Boeck (vorne) sowie unserer Altenwalder Ehrenortsbrandmeister Peter Schriefer (4.v.l.) und weitere Gäste und Kameraden verfolgen das Geschehen auf dem Dach während der Richtfest-Zeremonie.....
Paster Joachim Wolff (li.), selbst aktiver Feuerwehrmann in unserer Wehr, und Jens Kugele von der Firma "W & K" bei Ihren (hervorragend gelungenen) Richt- und Segenssprüchen...........
Segensspruch von unserem Feuerwehrkameraden Pastor Joachim Wolff :
Gott segne alle, die in diesem Haus ein und ausgehen. Unter dem Leitspruch der Feuerwehr rücken Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus, wenn sie gerufen und gebraucht werden. Der Leitspruch lautet: "Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr." Gott bewahre diese Wehr vor jeglichen Einsätzen. Eine gut ausgebildete und trainierte Feuerwehr, die niemals gebraucht wird, wäre Klasse. Denn, wo das so wäre gäbe es kein Feuer, keinen Unfall und keinen Sachschaden. Mit anderen Worten weniger Leid. Die Wirklichkeit ist eine andere und darum brauchen wir so ein Haus, damit sich Feuerwehrleute auf den Ernstfall vorbereiten. Ein gut ausgebildeter Feuerwehrmann ist ein guter Helfer in der Not. Brauchen kann man so ein Haus auch zum feiern. Das ist Gut für alles mögliche und natürlich für die Kameradschaft und die erleichtert die Zusammenarbeit im Ernstfall. Darum segne Gott alle, die hier in diesem Haus ein- und ausgehen, die ihre Freizeit und ihr Engagement dafür einsetzen Schaden und Not abzuwenden. Und wenn dann die Sirenen heulen, lasse Gott der Herr, nachdem die Not gewendet ist, jede und jeden heil und gesund an Leib und Seele in seine Familien zurückkehren. Denn auch dort wird er und sie gebraucht und ersehnt. So segne Gott alle die ihm zur Ehre, dem nächsten zur Wehr werden. Ich sag jetzt nicht Prost sondern Amen."
Ortsbürgermeister Werner Demuth und Ortsbrandmeister Werner Strassheim bei ihren Gruss- u. Dankesreden. Werner Strassheim (re.) hält den von der Firma " W & K " überreichten " < Roten Hahn > in seinen Händen, der für das Dach des Feuerwehrhauses bestimmt ist .